Private Rentenversicherung

Im Gegensatz zur gesetzlichen ist die private Rentenversicherung zwar nicht obligatorisch, aber heutzutage kaum noch zu umgehen. Mittlerweile ist es eine allseits bekannte Tatsache, dass die erstgenannte für die vollständige Altersvorsorge nicht mehr ausreichend ist. Wer nur auf die staatliche Absicherung der Rente setzt, muss später mit beträchtlichen Einschränkungen bei seinem Lebensunterhalt rechnen, wenn nicht gar mit sogenannter Altersarmut. Der Abschluss eines privaten Rentenversicherungsvertrages, der die Lücken der gesetzlichen Versicherung schließt, ist daher äußerst empfehlenswert.

Dabei gibt es eine ganze Reihe von Modellen für die private Rentenversicherung, sowohl was das Ansparen als auch die spätere Auszahlung anbelangt. Bei der letzteren ist einmal der herkömmliche Weg der monatlichen Rentenzahlung möglich, wobei auch dieser durchaus variieren kann, je nachdem ob man sich für konstante Beträge entscheidet, in denen die in der Regel erzielten Überschüsse gleich beinhaltet sind. Oder aber man wählt die dynamische Variante mit zunächst niedrigeren und später steigenden Monatsbeträgen. Eine Alternative hierzu bietet die Möglichkeit der einmaligen Auszahlung inklusive Überschüssen, die von den meisten Versicherern mit angeboten wird.

Das Einzahlen der Rentenbeiträge wird bei einer Rentenversicherung im Normalfall in regelmäßigen Zahlungen vorgenommen,

Eine weitere Variante stellt die aufgeschobene Leibrentenversicherung dar, mit der normalerweise eine laufende Beitragszahlung verknüpft ist. Davon abgesehen ist eine Einmalzahlung genauso möglich wie die Kombination von Einmalbetrag und regelmäßiger Zahlung.
Ebenfalls weit verbreitet bei der privaten Rentenversicherung ist die fondsgebundene Rentenversicherung, die vergleichsweise höhere Kapitalerträge bietet, dafür aber keinen Todesfallschutz.

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